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  • Quo vadis GB?

    Am 1. Dezember 2016 reiste Europaminister Guido Wolf MdL nach Berlin, um auf Antrag von Baden-Württemberg mit seinen Ressortkollegen über die Folgen des Brexit für die Europäische Union zu diskutieren.

  • Nordfinnen im deutschen Südwesten

    Als zuständiger Minister empfing Guido Wolf MdL eine Delegation aus dem nordfinnischen Oulu in Stuttgart, um mit den Vertreterinnen und Vertretern über Kooperationen im Bereich des Tourismus und der europäischen Zusammenarbeit zu beraten.

  • JuMiKo in Berlin

    Bei der Herbstkonferenz der Justizministerinnen und Justizminister der Länder in Berlin erhofft sich Baden-Württemberg ein deutliches Signal zur Stärkung der Rechte von Kindern und Minderjährigen. Am Vorabend der Konferenz traf sich Minister Wolf mit Vertretern von Facebook Deutschland, um über Maßnahmen zur Bekämpfung von zunehmenden Persönlichkeitsverletzungen im Internet zu diskutieren.

  • Online - auch im Urlaub!

    In seiner 19. Sitzung im Ministerium der Justiz und für Europa beschäftigte sich der Tourismusbeirat mit den Folgen der Digitalisierung auf den Tourismus in Baden-Württemberg.

  • Heilbäder- und Kurortwesen

    Minister der Justiz und für Europa Guido Wolf MdL eröffnete in Bad Rappenau die erste Regionalkonferenz zur Vorstellung des Gutachtens zur Fortentwicklung des baden-württembergischen Heilbäder- und Kurortwesens.

  • Serbische Delegation empfangen

    Justiz- und Europaminister Guido Wolf hat in der Vertretung des Landes in Brüssel am Dienstag eine Delegation der autonomen serbischen Provinz Vojvodina empfangen. Themen waren unter anderem die  wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Baden-Württemberg und der Vojvodina und Fragen der Rechtsstaatlichkeit.

  • Delegationsreise der Landesregierung

    Minister der Justiz und für Europa Guido Wolf nahm am Donnerstag, 29. September 2016, an der Delegationsreise der Landesregierung nach Paris teil. Auf dem Programm standen zahlreiche politische Gespräche mit französischen Regierungsvertretern.

  • Bild zeigt Herrn Minister Guido Wolf

    Seehaus Leonberg

    Der Minister der Justiz und für Europa, Guido Wolf, hat das Seehaus in Leonberg besucht. Seit 2003 ermöglicht die Einrichtung straffällig gewordenen Jugendlichen eine Alternative zum geschlossenen Strafvollzug und soll auf ein Leben ohne neue Straftaten vorbereiten. Geschäftsführer Tobias Merckle führt den Minister durch das Haus.

  • Bild zeigt eine Kammer des europäischen Patentgerichts

    Neuer Studiengang

    Justizminister Guido Wolf hat den neuen, bundesweit einmaligen Studiengang für Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollzieher in Schwetzingen offiziell eröffnet. Der Bachelorstudiengang an der Hochschule für Rechtspflege bietet 34 Studienplätze. Wolf unterhielt sich zu Studienbeginn am 1. September 2016 mit Studenten des Studiengangs und stellte diesen anschließend der Presse vor.

  • Bild zeigt die Unifomr eines Vollzugsbediensteten mit Wappen

    Ihr Einstieg bei uns

    Ausbildungs- und Studiengänge in der Justiz bieten interessante berufliche Perspektiven. Ob nun bei Gericht, bei einem Notariat, einem Grundbuchamt, einer Staatsanwaltschaft oder in Justizvollzugsanstalten - die Möglichkeiten sind vielfältig

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  • Bild zeigt das Verladen von papiernen Grundakten

    Große Reform in der Justiz

    Im Rahmen der Notariats- und Grundbuchamtsreform werden bis zum Jahr 2018 nicht nur alle staatlichen Notariate aufgelöst, sondern auch die bislang mehr als 600 staatlichen und kommunalen Grundbuchämter bei landesweit 13 ausgewählten Amtsgerichten eingegliedert.

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  • Bild zeigt das Hauptgebäude des Ministeriums am Schillerplatz

    Sitz des Ministeriums

    Im geschichtsträchtigen Prinzenbau am Schillerplatz in Stuttgart ist der Hauptsitz des Ministeriums der Justiz und für Europa. Die Außenstelle des Ministeriums befindet sich in der Urbanstraße.

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PORTRÄT

Guido Wolf MdL

Der Minister


Porträt von Herrn Miister Guido Wolf MdL
Porträt

Elmar Steinbacher

Ministerialdirektor



Porträt von Herrn Ministerialdirektor Elmar Steinbacher
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