Minister der Justiz und für Europa Guido Wolf gratuliert Absolventinnen und Absolventen zum Zweiten juristischen Staatsexamen

Datum: 14.05.2019

Kurzbeschreibung: 
Guido Wolf: „Dass die drei Examensbesten ihr Referendariat alle am Landgericht Heidelberg abgeleistet haben, belegt die hohe Qualität der Juristenausbildung in der Neckarstadt“



In viele strahlende Gesichter hat Minister der Justiz und für Europa Guido Wolf am gestrigen Montag (13. Mai 2019) in der Stuttgarter Liederhalle geschaut, als er den Absolventinnen und Absolventen zu ihrem Zweiten juristischen Staatsexamens gratulierte. Wolf sagte: „Sie haben eine ausgesprochen fordernde Ausbildung zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht. Neue Herausforderungen und Chancen liegen vor Ihnen und ich bin mir sicher, dass Sie auch diese beherzt angehen werden. Dafür wünsche ich Ihnen alles erdenklich Gute!“.



Guido Wolf gratulierte gemeinsam mit der Präsidentin des Landesjustizprüfungsamts, Sintje Leßner, allen frisch examinierten Rechtsassessorinnen und Rechtsassessoren persönlich zum Examen. Die drei besten Absolventen, die allesamt ihr Referendariat an der Stammdienststelle am Landgericht Heidelberg ableisteten, zeichnete er mit einer Ehrenurkunde und einem Präsent aus. Das beste Examensergebnis erzielte Dr. Philipp Josef Weiß mit 13,82 Punkten und damit der Note „gut“. Ebenfalls herausragend sind die Ergebnisse des Zweitbesten Dr. Patrick Keinert (13,15 Punkte) und des Drittbesten Raphael Andreas Höll (12,70 Punkte). Justizminister Guido Wolf: „Dass die drei Examensbesten ihr Referendariat alle am Landgericht Heidelberg abgeleistet haben, belegt die hohe Qualität der Juristenausbildung in der Neckarstadt“.

 

Weitere Informationen:

434 Kandidatinnen und Kandidaten haben das Zweiten juristischen Staatsexamen erfolgreich abgeschlossen. Die Nichtbestehensquote lag mit rund 7,86 Prozent wiederum deutlich unter dem Bundesdurchschnitt der letzten Jahre, der sich regelmäßig zwischen 14 und 16 Prozent bewegt.



Die Notenstufen des sog. Prädikatsexamens („gut“ und „vollbefriedigend“) erzielten 95 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, was einem Anteil von etwas über 20 Prozent entspricht. 191 Absolventinnen und Absolventen (etwa 40 Prozent) schlossen mit der Note „befriedigend“ ab, ein „ausreichend“ erzielten 148 Teilnehmerinnen und Teilnehmer (rund 30 Prozent).



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