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Opferbeauftragter Alexander Schwarz zu Amoktat in Heidelberg

Datum: 24.01.2022

Kurzbeschreibung: Opferbeauftragter Alexander Schwarz: „Bestmögliche Unterstützung und Hilfestellung für die Opfer und Betroffenen“

Angesichts der Amoktat in Heidelberg hat der Opferbeauftragte der Landesregierung, Alexander Schwarz, in der Pressekonferenz am heutigen Montag (24. Januar 2022) im Polizeipräsidium Mannheim seine tiefe Erschütterung und Anteilnahme geäußert: „Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen, denen ich mein aufrichtiges Mitgefühl und meine Anteilnahme ausspreche. Als Opferbeauftragter stehe ich den Betroffenen – den Angehörigen, Verletzten und Augenzeugen – mit meinem Team als Ansprechstelle zur Verfügung. Es ist uns ein Anliegen, für die Menschen, die Furchtbares erleben mussten, da zu sein und sie in dieser schweren Situation nicht alleine zu lassen. Wir möchten uns der Themen, die sie bewegen, annehmen, sie bestmöglich unterstützen und ihnen Hilfestellung geben.“ 

 

Der Opferbeauftragte der Landesregierung steht allen Angehörigen sowie Menschen, die selbst verletzt wurden oder das Geschehen in Heidelberg als Augenzeuge miterleben mussten, zur Verfügung. Das Amt des ehrenamtlichen Opferbeauftragten und seine Geschäftsstelle gibt es in Baden-Württemberg seit 2020. Die Amoktat in Heidelberg ist das erste konkrete Ereignis, aufgrund dessen der Opferbeauftragte der Landesregierung unmittelbar tätig wird.

 

Pressekontakt über die Pressestelle des Ministeriums der Justiz und für Migration

 

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