Minister der Justiz und für Europa Guido Wolf gratuliert Absolventen zum Zweiten juristischen Staatsexamen

Datum: 18.05.2018

Kurzbeschreibung: Guido Wolf: „Sie haben eine ausgesprochen fordernde Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Jetzt können Sie mit neuer Energie die kommenden Herausforderungen und Chancen anpacken.“

In viele strahlende Gesichter hat Minister der Justiz und für Europa Guido Wolf am heutigen Freitag (18. Mai 2018) im Haus der Wirtschaft in Stuttgart geschaut, als er den Absolventinnen und Absolventen zu ihrem Zweiten juristischen Staatsexamens gratulierte. Wolf sagte: „Sie haben eine ausgesprochen fordernde Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Das verdient unsere Anerkennung und unseren Respekt. Jetzt können Sie mit neuer Energie die kommenden Herausforderungen und Chancen anpacken. Dafür wünsche ich Ihnen alles erdenklich Gute!“

 

Guido Wolf gratulierte gemeinsam mit der Präsidentin des Landesjustizprüfungsamts, Sintje Leßner, allen frisch examinierten Rechtsassessorinnen und Rechtsassessoren persönlich zum Examen. Die drei besten Absolventen zeichnete er mit einer Ehrenurkunde und einem Präsent aus. Das beste Examensergebnis erzielte Robert Christoph Stendel (Referendariat am Landgericht Heidelberg) mit der nur äußerst selten vergebenen Traumnote „sehr gut“ (14,14 Punkte). Ebenfalls herausragend sind die Ergebnisse des Zweitbesten Jonas Rehm (12,49 Punkte; Referendariat am Landgericht Karlsruhe) und des Drittbesten Daniel Krebühl (12,42 Punkte; Referendariat am Landgericht Konstanz).

 



Weitere Informationen:

413 Kandidatinnen und Kandidaten haben das Zweiten juristischen Staatsexamen erfolgreich abgeschlossen. Die Nichtbestehensquote lag mit rund 7,61 % wiederum deutlich unter dem Bundesdurchschnitt der letzten Jahre, der sich regelmäßig zwischen 14 und 16 % bewegt.



Die hervorragenden Notenstufen „sehr gut“ und „gut“ erreichten 10 Kandidatinnen und Kandidaten (rund 2,23 %). Die Note „vollbefriedigend“ erzielten 91 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, was einem Anteil von rund 20,36 % entspricht. 179 Absolventinnen und Absolventen (etwa 40,04 %) schlossen mit der Note „befriedigend“ ab, ein „ausreichend“ erzielten 133 Teilnehmerinnen und Teilnehmer (rund 29,75 %).

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